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Warum die meisten Amateur-Golfer es durch reguläres Training NICHT schaffen konstant Golf zu spielen...
Warum dir Trainerstunden, Youtube Videos und Trainingssessions bisher nicht das gebracht haben, was du dir erhofft hast...
Eine Botschaft von Philip Schmitz Graf von Wartenberg
Golfcoach für Amateur-Golfer
Liebe Golferin, lieber Golfer,
Wenn es dir wie den meisten Amateur-Golfern geht dann kennst du vielleicht dieses Problem hier:
  • Du spielst Golf – vielleicht viel. Und vielleicht trainierst du sogar ab und zu auf der Driving Range. Du schaust dir YouTube-Videos an. Du nimmst vielleicht auch mal eine Trainerstunde. Aber am Ende bleibt das Gefühl: „Ich komme einfach nicht voran.“
  • Dein Handicap stagniert. Deine Runden sind unkonstant. Und du machst dieselben Fehler immer wieder – obwohl du eigentlich alles versuchst.
  • Was du dabei erlebst: - Slices und Hooks plagen dich - Getoppte Bälle, fette Schläge, Sockets – manchmal direkt nacheinander - Im Kopf nur: „Bitte nicht ins Wasser...“ – und zack, genau da landet er - Ein Rückschritt jagt den nächsten – bis plötzlich ein guter Schlag kommt und du denkst: „Es geht doch eigentlich.“
  • Was sich wiederholt: Frust, Unsicherheit, Selbstzweifel. Und irgendwann: Resignation.
Keine Sorge, so geht es den meisten dort draußen!
Die meisten Golfer glauben:
- Sie müssten einfach mehr trainieren
- oder endlich den einen Geheimtipp finden, der alles verändert - oder sie bräuchten einfach mehr Talent
Sie probieren deshalb alles: Trainerstunden, YouTube-Videos, Golfbücher. Und sie glauben: „Wenn ich nur konstant schlagen könnte, wäre alles gut.“
Viele erzählen: „Auf der Range hat alles funktioniert – warum klappt’s auf dem Platz nicht?“ Kurz vor dem Turnier holen sie sich nochmal schnell einen Tipp vom Pro – in der Hoffnung auf den magischen Fix.
Doch genau dieser Ansatz funktioniert nicht und das hat konkrete Gründe.
YouTube-Videos, Drills und schnelle Tipps helfen nicht, weil sie oft nichts mit deinem tatsächlichen Problem zu tun haben. Es entsteht eine Trainingsillusion: Auf der Range klappt’s – aber auf dem Platz zerfällt alles.
Warum?
- Du hast keine Analyse, woran du wirklich arbeiten musst
- Du hast keine Struktur, was du wann und wie trainierst
- Du wiederholst Technikohne sie wirklich zu verstehen
- Du glaubst, Golf sei irgendwie auch Glückssache
- Du übst statt zu trainieren – und schaffst den Transfer auf den Platz nicht
Und irgendwann denkst du: „Ich bin einfach nicht talentiert genug.“
Ja – Golf erfordert auch Talent. Aber mit dem richtigen Training und System kann sich jeder innerhalb seiner Möglichkeiten deutlich verbessern. Nicht jeder wird ein Tourspieler – aber jeder kann lernen, konstanter und stabiler zu spielen.
Das wahre Problem ist: Du trainierst aber du trainierst falsch.
Du hast keinen Leitfaden. Du weißt nicht, wo du stehst. Du hast keine klare Verbindung zwischen Schlag, Ursache, Wirkung und Training.
Du konzentrierst dich auf Details, die kurzfristig etwas bewirken – aber langfristig in Sackgassen führen. Und ohne klare Struktur und Prioritäten verläuft dein Training im Sand.
Denn: Gefühl und Realität im Golfschwung liegen oft weit auseinander. Was sich richtig anfühlt, ist technisch oft völlig daneben – und umgekehrt. Deshalb braucht es immer eine Perspektive von außen. Selbst der Coach braucht einen Coach. Ohne ehrliches Feedback und systematische Auswertung kann sich niemand objektiv verbessern.
Golf spielen zu lernen ist ein langfristiger Prozess. Es funktioniert nicht über Nacht – genauso wenig wie Muskelaufbau im Fitnessstudio. Wer glaubt, mit ein paar Tipps oder einer guten Woche Training alles verändern zu können, wird langfristig scheitern. Konstanz schlägt Kurzzeit-Motivation. Fortschritt im Golf braucht Zeit, Struktur – und Geduld.
Wenn du das nicht änderst, passiert genau das, was viele schon durchlaufen haben: - Du wirst frustriert
- Du verschwendest Zeit, Geld und Energie
- Du findest dich irgendwann damit ab – obwohl es dich innerlich wahnsinnig macht - Und im schlimmsten Fall: Du gibst auf

Golf ist kein Rätsel. Golf ist ein Ergebnissport.
Am Ende zählt nicht, wie schön dein Schwung aussieht, sondern welcher Score auf der Scorekarte steht.
Viele Golfer versuchen, ihr Handicap durch immer neue Schwungtipps zu verbessern. Doch bessere Scores entstehen nicht durch einzelne Tipps, sondern durch ein System. Genau dafür haben wir das SCORE-System entwickelt. Es basiert auf einer einfachen Überzeugung: Konstantes Golf entsteht, wenn du die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge trainierst. Wie bei Google Maps brauchst du zuerst einen Startpunkt und ein Ziel. Erst dann kannst du den besten Weg dorthin planen.
Das SCORE-System besteht aus fünf aufeinander aufbauenden Bausteinen: S – Scan Bevor du etwas veränderst, musst du verstehen, wo du aktuell stehst. Dazu gehören unter anderem:
-dein aktuelles Spielniveau -deine Stärken und Schwächen -Technik -Course Management -Driving, langes Spiel, kurzes Spiel und Putten -Strokes Gained und Scoreanalyse -dein individuelles Potenzial Jeder Golfer bringt andere Voraussetzungen mit. Deshalb beginnt Verbesserung immer mit einer objektiven Analyse.
C – Custom Jeder Spieler braucht einen anderen Weg.
Aus der Analyse entsteht ein individueller Trainingsplan, der sich an deinen. persönlichen Schwächen, Stärken und Zielen orientiert. Nicht möglichst viele Übungen. Nicht ständig neue Tipps. Sondern die wenigen Dinge, die deinen Score wirklich verbessern.
O – On Course Golf wird nicht auf der Driving Range entschieden.
Der entscheidende Schritt ist der Transfer auf den Platz. Hier zeigt sich, ob Technik, Course Management und Entscheidungen auch unter Druck funktionieren und sich tatsächlich in besseren Scores widerspiegeln.
R – Review Verbesserung braucht Feedback.
Deshalb wird regelmäßig überprüft, wie sich dein Spiel entwickelt. Nicht nur der Schwung, sondern auch deine Scores, deine Statistiken und deine Entscheidungen auf dem Platz zeigen, ob du auf dem richtigen Weg bist. So bleibt dein Training zielgerichtet und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
E – Education Wer konstant besser werden möchte, muss Golf verstehen.
Deshalb gehört zum SCORE-System auch das Wissen hinter dem Spiel. Dazu gehören unter anderem:
-Ballfluggesetze -Course Management -Mentale Stärke -Strokes Gained -Wind und Wetter -verschiedene Lagen -Spielstrategie -Erwartungsmanagement -Trainingsmethodik -Golf-IQ
Denn nur wer versteht, warum Schläge verloren gehen, kann sie dauerhaft vermeiden. Warum das SCORE-System funktioniert? Viele Golfer trainieren einzelne Schläge. Das SCORE-System verbessert den gesamten Prozess. Es verbindet Analyse, individuelles Training, Platztransfer, Feedback und Wissen zu einem durchgängigen System. Das Ziel ist dabei nicht, den perfekten Golfschwung zu entwickeln. Das Ziel ist, konstanter Golf zu spielen, schlechte Runden zu reduzieren und dauerhaft bessere Scores zu erzielen.
Denn genau das verbessert am Ende dein Handicap.

Kostenloses Erstgespräch – Finde heraus, ob du bereit bist, dein Golfspiel auf das nächste Level zu bringen
In einem unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob und wie wir dir wirklich weiterhelfen können.
Stell dir vor:
-Du weißt genau, warum du Schläge verlierst. -Du arbeitest gezielt an den Fähigkeiten, die deinen Score wirklich beeinflussen. -Du triffst bessere Entscheidungen auf dem Platz. -Du verstehst dein eigenes Spiel. -Du entwickelst dich Schritt für Schritt weiter. -Und genau das macht den Unterschied. -Du Spielst endlich konstantes Golf und kannst entspannt in jede Runde starten.
Golf wird nicht einfacher. Aber Golf wird verständlich, wenn du ein System hast. Das SCORE-System hilft dir dabei, dich nicht auf Zufälle oder perfekte Golfschläge zu verlassen, sondern auf die Dinge, die du wirklich beeinflussen kannst. Denn genau dort entstehen bessere Scores.
CWYC – Control What You Can.
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